Montag, 2. Januar 2023

Maurizio Denaro und Marzena Kopp: dafür stehen wir ein - nicht nur im Kantonsrat

In den beiden letzten Wochen haben wir Ihnen hier kurz dargelegt, was wir im Gesundheitswesen und im Bereich der Bildung wichtig ist. 

In den kommenden beiden Wochen werden wir Ihnen auch noch zu den beiden Kernthemenn Umwelt (nicht nur Klimawandel und Biodiversität) sowie Wirtschaft die Karten auf den Tisch legen. 

Heute zeigen wir Ihnen unsere politischen Spinnennetze. Hier sehen Sie auf einen Blick, wo Sie uns positionieren können. Interessiert es Sie, wie dieses Darstellungen entstanden sind? Folgen Sie den untenstehenden Verknüpfungen zu den Fragen und unsere Antworten:

Marzena Kopp https://www.smartvote.ch/49063

Maurizio Denaro https://www.smartvote.ch/49065


  Maurizio Denaro, Männedorf und Marzena Kopp, Meilen

In den Regierungsrat: Silvia Steiner

Montag, 26. Dezember 2022

Maurizio Denaro & Marzena Kopp: Kantonsräte, denen Bildung mehr als ein Lippenbekenntnis ist

Unsere Bildungspolitik

Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Bildung schafft Perspektiven für alle, somit fördert sie das Wachstum der Wirtschaft, verhindert Arbeitslosigkeit und stärkt unsere Sozialwerke.

Wir fordern:

  • Chancengleichheit
  • Stärkung der Berufsbildung
  • attraktiven Forschungs- und Bildungsstandort Zürich
  • lebenslanges Lernen mit attraktiven Weiterbildungsangeboten und Zugang zur Digitalisierung für alle
  • qualitative frühe Förderung als Teil des Bildungssystems

Wir kümmern uns um Bildung.

Maurizio Denaro, Männedorf und Marzena Kopp, Meilen

Montag, 19. Dezember 2022

Maurizio Denaro und Marzena Kopp in den Kantonsrat

Unsere Gesundheitspolitik

Wir schätzen die qualitativ gute Grundversorgung in der Schweiz. Dies darf aber nicht zu ungebremstem Kostenwachstum führen. Wir wollen eine Schweiz, in der Gesundheit für alle zugänglich und bezahlbar ist.

Wir fordern:

Wir senken die Prämienlast.

Maurizio Denaro, Männedorf & Marzena Kopp, Meilen

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Kranke Kinder auf die Wartliste statt in die Klinik?

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist in einem beunruhigenden Zustand. Fachleute aus der Schule und der Jugendpsychiatrie schlagen schon lange Alarm. Vergeblich. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist im Kanton Zürich völlig unzureichend. Kinder und Jugendliche, welche dringend eine klinische Behandlung benötigen landen auf einer Warteliste, die bis zu sechs Monate lang sein kann. Bei Therapien ist es ähnlich. Das ist nicht nur für die betroffenen Kinder und Jugendlichen prekär, sondern auch für deren Eltern, Lehrer, Mittschüler. 
Auch die Prävention ist ungenügend. Während etwa die Sehrkraft oder der Zustand der Zähne regelmässig in Reihenuntersuchungen überprüft wird, schliesst der Kanton Zürich bei der psychische Gesundheit einfach die Augen und wartet, bis es einen Notfall gibt - der dann auf der Warteliste landet.
 
Nun fordert die Junge Mitte gemeinsam mit den Verbänden der Psychologen, Psychiatern, Lehrern, von der Politik Massnahmen, damit die Zahl psychisch kranker Kinder und Jugendlicher nicht weiter steigt. Gleichzeitig sollen die Betroffenen endlich die Hilfe erhalten, die sie benötigen.
Der obenstehende kurze Kampagnenfilm, zeigt innert weniger als fünf Minuten, um was es geht. Neben Barbara Schmid kenne ich auch den Jugendlichen, der in deutlichen Worten schildert, wie junge Leute heute in ihrer Not alleine gelassen werden. Zögere nicht und unterschreibe heute noch die Volksinitative Gesunde Jugend jetzt!

Freitag, 4. November 2022

Fünfer und Weggli: JA zum Baurechtsvertrag Seestr. 152

Die Gemeinde Männedorf kam über eine Erbschaft zu einer Liegenschaft mit Seeanstoss. Nachdem der letzte Mieter verstorben ist, will der Gemeinderat das Haus nun verkaufen. Gleichlautende Anträge wurden bereits 2010 und 2012 zurückgewiesen. Aus diesem Grund sieht die Vorlage, welche am 27. November 2022 an die Urne kommt, neben dem Verkauf auch optional die Möglichkeit der Abgabe im Baurecht der ehemaligen Druckerei Engeler an der Seestrasse 152 vor.

Der Gemeinderat hat verschiedene Varianten geprüft. Eine dringende Sanierung vor einer Wiedervermietung würde mindestens 800 000 Franken kosten; die Gemeinde hat jedoch in ihrer Liegenschaftenstrategie keine Mietliegenschaften. Eine Nutzung als weiteren öffentlichen Seeanstoss sei nicht zonenkonform und ein zweckgebundener Verkauf für ein anderes Projekt ist aus gesetzlichen Gründen nicht mehr möglich.
 
Die Mitte Männedorf teilt die Ansicht des Gemeinderates, dass für das Grundstück an der Seestrasse 152 in der heutigen Situation wenig Bedarf besteht. Sie hat deshalb Verständnis dafür, dass im Moment eine Lösung gesucht wird, welche die Gemeinde nicht zusätzlich finanziell belastet, da bereits grosse Ausgaben für die Übernahme des Seewasserwerkes, Sanierung Widenbad und Neubau eines weiteren Schulgebäude anstehen.
 
Die Abgabe im Baurecht entlastet die Gemeinde nicht nur von der anstehenden Sanierung, sondern bringt ihr auch über Jahrzehnte ein regelmässiges Einkommen. Ausserdem fällt das Grundstück nach Ablauf des Baurechtsvertrages wieder zurück an die Gemeinde, falls es nicht verlängert wird. «Mit dem Baurecht haben wir den Fünfer (Einnahmen) und das Weggli (Grundstück), über das dann unsere Kinder oder Enkel nach ihren Bedürfnissen erneut entscheiden dürfen», so Lorenz Schmid, Co-Präsident der Mitte Männedorf. Ganz allgemein sollten Liegenschaften mit Seeanstoss nie aus der öffentlichen Hand gegeben werden, egal wie gross oder klein sie sind. Der Vorteil des Baurechts für den Baurechtsnehmer ist, dass er das Grundstück nicht vorfinanzieren muss. Ein Haus mit Seeanstoss wird so auch für Personen erschwinglich, die zwar ein hohes Einkommen aber kein Millionenvermögen besitzen.
 
Wenn hier und dort Leute Angst haben, beim Heimfall nach 60 oder 75 Jahren kämen ungeahnte Kosten auf die Gemeinde zu, sei daran erinnert, dass sich das im Baurechtsvertrag klar regeln lässt. Wir vertrauen dem Gemeinderat, dass er einen guten Vertrag aushandelt. Das Heimschlagsrecht lässt diesbezüglich verschiedene Optionen offen. 

Die Mitte Männedorf empfiehlt aus diesen Gründen: 

  • Verkauf Seestrasse 152: Nein; 
  • Abgabe Seestrasse 152 im Baurecht: Ja; 
  • Stichfrage: Abgabe im Baurecht.


Mittwoch, 2. November 2022

Baurecht Seestrasse 152: Ja!

Hüt am Mittag sind d Abstimigs-Couvert im Briefchaschte gläge.

Hüt Abig han ich das uf em Spaziergang entdeckt: Eine vo de Mitti Männidorf isch tifig gsi.

Wär find use, won das Plakat hanget?

En usfüerliche Pricht (mit eme Zitat vo eusem Presidänt und schöne Föteli vom Seeufer) gits uf däre Siite morn am Morge.

Eusi Parole: Verchauf: Nei / Abgab im Bourächt: Ja / Stichfrag: Bourächt

Sonntag, 30. Oktober 2022

Ausreichende Versorgung psychisch erkrankter Kinder und Jugendlicher - jetzt unterschreiben!

Die zunehmende Digitalisierung und Virtualisierung unserer Gesellschaft macht Kindern und Jugendlichen je länger desto mehr zu schaffen. Dies bestätigte am vergangenen Mittwoch Reto Cadosch, Dozent der Pädagogischen Hochschule Graubünden an der Elternbildung hier in Männedorf. Doch Kinder und Jugendliche, welche wegen psychologischer Probleme Hilfe brauchen, landen einfach auf einer ellenlangen Warteliste. 

Selbst Kinder, die in Sonderschulen unterrichtet werden, müssen ein halbes bis ein Jahr waren, bevor sie mit einer Psychotherapie beginnen können. Diese Misstände müssen endlich beseitigt werden. Unsere Jungpartei, die Junge Mitte Kanton Zürich hat sich in verdienstvoller Weise diesem Problem angenommen:

Mit der Volksinitative Gesunde Jugend jetzt:

Die wissenschaftliche Studienlage ist eindeutig: Wir haben ein gravierendes Problem bei der Prävention und der Versorgung psychischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen. 

Die Kinder- und Jugendpsychiatrien waren bereits vor der Covid-19-Pandemie überlastet. Nun hat sich die Lage nochmals drastisch verschärft.

Prävention ist die effektivste Problembekämpfung. Jeder investierte Franken in die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bringt längerfristig einen Return on Investment von 4 Franken (Quelle)! Dies aufgrund erhöhter Produktivität und tieferen Gesundheitskosten.

Die Initiative fordert die Implementierung und den Ausbau präventiver Angebote, welche es heute im Kanton Zürich nur sehr spärlich gibt.

Mehr Argumente (lesen oder Film schauen)

Jetzt unterschreiben!