Mittwoch, 23. August 2017

Fischotter begeistert mehr als Gemeindeordnung

Am Mittwoch, 23. August Mitgliederversammlung
ab 19:00 Besuch beim Fischotter (beim Hallenbad-Parkplatz)
ca 19:45 gehen wir ins Café Hasenacker (Hallenbad) zur Mitgliederversammlung Gemeindeordnung

Der Fischotter hat am Dienstag gefastet und war zum Abendessen entsprechend hungrig. Für uns war das eine gute Gelegenheit, unser Wappentier einmal wirklich zu sehen.

Der Gemeinderat will eine neue Gemeindeordnung per 1. Januar 2018. Die CVP und andere Parteien haben an der Vernehmlassung teilgenommen. Änderungsvorschläge wurden nur spärlich aufgenommen – auch die Gemeindeversammlung war diesbezüglich äusserst zurückhaltend. Nun kommt das Geschäft am 24. September an die Urne. Die Mitglieder der CVP waren an der Diskussion nicht besonders begeistert von der Vorlage - andererseits ist es auch nicht ratsam, das Kind mit dem Bade ausschütten. Die angeregte Diskussion ermöglichte jedoch allen Teilnehmern Vor- und Nachteile abzuwägen und sich eine fundierte Meinung zu bilden.

Sonntag, 23. Juli 2017

Männedörfler Spielplätze sollen wieder attraktiver werden

Besonders attraktiv:
Spielplatz hinter der Brüschhalde
Spielplätze sind für heutige Kleinkinder enorm wichtig. Hier treffen sie gleichaltrige Kinder und haben die Möglichkeit Dinge zu tun, die um viele Häuser nicht mehr möglich sind: rennen, springen, klettern, mit Dreck spielen, balancieren, neues ausprobieren, mit Wasser spritzen.

Die Spielplätze in Männedorf sind zum Teil etwas in die Jahre gekommen. Unter Familien gilt der Scpielplatz hinter dem Kinderheim Brüschhalde als besonders attraktiv. Dieser Spielplatz gehört jedoch dem Kanton und die Gemeinde hat keinen Einfluss darauf, was mit ihm geschieht. Etienne Ruedin von der Sozialbehörde unterstützt die eingeleiteten Schritte, den Spielplätzen wieder mehr Aufmerksam zu schenken.

Leider geht das nicht so schnell, wie kleine Kinder wachsen. Zuerst muss nun eine Zustandsanalyse durchgeführt werden. Eines ist jedoch sicher: Die Männedörfler Spielplätze sollen wieder attraktiver werden.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Den Schiffszuschlag versenken - nicht die Schiffe

Der politische Widerstand gegen den Schiffsfünfliber geht weiter. Seit sieben Monaten verlangt der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) für Fahrten mit Kursschiffen auf Zürichsee und der Limmat einen Zuschlag von fünf Franken auf Billette, unabhängig davon, ob sie 2.30 oder 50 Franken kosten. Der Regierungsrat nennt dies «massvoll», obwohl sich der Preis einer Fahrt von Männedorf nach Wädenswil in extremis mehr als verdoppelt hat. Bei den Querfahrten Männedorf/Stäfa-Wädenswil und Thalwil-Küsnacht/Heslibach/Erlenbach führte dies ausserdem dazu, dass der Bund dem ZVV hunderttausende von Franken an Subventionen gestrichen hat.

Nun muss der Regierungsrat dem Kantonsrat auf sieben Fragen Antwort geben. Konkret geht es um die absoluten Passagierzahlen im ersten Halbjahr der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) sowie effektive Mehreinnahmen und Mehrkosten für Kontrollpersonal. Auch die Umsatzzahlen der Gastronomie sind Gegenstand der Anfrage. Offenbar kam es zu einem «massiven Einbruch» - nach ersten Hochrechnungen gar höher als prognostiziert. Die Halbjahresbilanz der ZSG ist der richtige Zeitpunkt, um den Druck weiterhin aufrecht zu erhalten. Der Regierungsrat soll nicht meinen, er könne den Schiffszuschlag ad acta legen.

27 Prozent weniger Passagiere, viel Unverständnis und nachhaltige Verärgerung - dies führt zu einem klaren Imageschadens für den ZVV. Der Regierungsrat sollte angesichts dieser Entwicklung den Schiffsfünfliber wieder abschaffen. Der Schiffszuschlag ist einen Systembruch im ZVV («ein Ticket für alles»). Beim Vorstoss dieser Woche handelt es sich bereits um den achten gegen den Schiffszuschlag seit letztem Herbst. Im Zürcher Kantonsrat wurden bereits zwei Anfragen, ein dringliches Postulat und eine Fraktionserklärung eingereicht. Im St. Galler Parlament richteten sich bisher zwei Anfragen und eine Motion gegen den Zuschlag. Diese sieben Aktionen blieben bisher erfolglos.



Früher veröffentlichte kurze Stellungsnahmen zum Seezuschlag auf Twitter:
17. Dezember 2016: https://twitter.com/CVP_Maennedorf/status/810270656558432256
11. März 2017: https://twitter.com/CVP_Maennedorf/status/840472664376508416

Dienstag, 20. Juni 2017

Nettoschulden abbauen statt Verwaltungspalast im Saurenbach.

Kein Geld für einen Verwaltungspalast im Saurenbach.
An der Mitgliederversammlung vom 19. Juni 2017 besprachen wir die Themen der Gemeindeversammlung vom kommenden Montag. Bei der Rechnung für das Jahr 2016 fällt uns auf, dass die Neuverschuldung steigt. Im Anbetracht, dass wir uns in einem Investitionszyklus befinden und ein neues Schulhaus, Turnhallen, Mehrzweckgebäude und eine Bibliothek bauen, erstaunt dies nicht weiter. Hingegen sind wir der Ansicht, dass nach Abschluss dieser Bauvorhaben Schluss ist. Dann müssen zuerst die Schulden abgebaut werden. Herumgeisternden Ideen, wie ein neues Gemeindehaus oder ein neu zu bauendes Verwaltungsgebäude im Höchsteg/Saurenbach werden eine klare Abfuhr erteilt.

Aktiengesellschaft oder Verwaltungsabteilung?
Ein zweites Traktandum ist der Projektierungskredit zum Allmendhof. Es werden Beenken geäussert, dass nach diesem Projektierungskredit die Bevölkerung lange nichts mehr zu sagen habe - bis am Schluss ja oder nein. Nach den Abstimmungsdebakeln bei den Werken am Zürichsee, dem Kantonsspital Winterthur und der Psychiatrie Zürcher Unterland (immer wurde die Auslagerung in eine Aktiengesellschaft vom Stimmbürger verworfen), wollen wir Transparenz für die fachlich nicht zwingend versierten Bürger. Eine einfache tabellarische Übersicht soll die Vor- und Nachteile der (gemeinnützigen) Aktiengesellschaft darstellen und einem eigenwirtschaftlichen Betrieb innerhalb der Gemeinderechnung gegenübersstellen. Dieser zweite Begriff bezeichnet das etwa vom Strom, Trink- und Abwasser, Abfall oder Seewasserwerk bekannte Modell einer Abteilung in der Verwaltung, welche jedoch über eine gewisse Autonomie und insbesondere eine eigene Rechnung verfügt.

Falls das Modell des Gemeinderates wirklich so gut ist, wie er verspricht, wird eine solche Übersicht die Reihen der Zweifler lichten und hinter dem dannzumaligen Antrag der Behörden einen. Es darf nicht sein, dass mangels Transparenz und Übersichtlichkeit gute Projekte an der Urne scheitern und schlechte durchgewinkt werden. Wir sind der klaren Überzeugung, dass eine solche Übersicht aus all den bereits vorhandenen Unterlagen zusammengestellt werden kann. Der Projektierungskredit erhöht sich dadurch nicht.

Samstag, 17. Juni 2017

Etienne Ruedin würdigt Engagement vieler Mütter

Grosse gesellschaftliche Werke sind schon oft aus kleinen Initiativen von Frauen entstanden, welche lösungsorientiert ein Problem angingen, das ihre Familie betraf. Als sich vor zwanzig Jahren in Männedorf einige Mütter am Montagnachmittag im Spritzenhaus auf Blatten trafen, um bei einer Tasse Kaffee sich über ihre Kleinkinder auszutauschen, ahnte wohl keine von ihnen, dass daraus einmal ein unverzichtbares kommunales Eltern-Kind-Zentrum (Elki) mit einem vielseitigen Angebot entstehen würde.

Vor fünfzehn Jahren übernahm der Frauenverein den Elternkaffee, zügelte ihn in die Rothuswies und baute ihn zum Elki Männedorf aus. Schritt für Schritt kamen, immer einem weiten Bedürfnis entsprechend, das Familiencafé dazu, Krabbelgruppen, die Kindercoiffeuse, Vorträge, Geburtsvorbereitungskurse, die Mütterberatung, ein Raum für Kindergeburtstage und vor einem Jahr das Café International. Auch wenn das Elki seit 2009 eine Betriebsleiterin hat, die den Betrieb koordiniert, wird der grösste Teil der Arbeit von den Müttern und weiteren Freiwilligen selbst getragen. Erst 2011 hat der Frauenverein das Elki der Gemeinde übergeben, wo es unter den Fitichen der Sozialbehörde placiert ist.

Das Elki ist in erster Linie die Infrastruktur, wo sich Eltern von kleinen Kindern treffen, austauschen und gegenseitig helfen können. Dass dies einem grossen Bedürfnis entspricht, zeigen die Besucherzahlen, die sich in den vergangenen fünfzehn Jahren auf über sechstausend verfünffacht haben, wie Betriebsleiterin Esther Schneider anlässlich der Jubiläumsfeier sagte. Da verwundert es nicht, dass das Elki aus allen Nähten platzt und ist ständig ausgebucht ist. Es wirkt als eigentlicher Türöffner. Alteingesessene, Zugezogene - und dank dem Café International auch Flüchtlinge - lernen Leute mit gleichaltrigen Kindern kennen, lange bevor dies über die Schule geschieht. Dadurch vernetzt das Elki Familien quer durch alle Bevölkerungsschichten und es entstanden in den vergangenen Jahren schon manche Freundschaft zwischen Eltern oder Kindern, welche bis heute bestand haben.

Am vergangenen Samstag feierten unzählige Kinder mit ihren Eltern das Jubiläum so, wie sie es am besten können: die Kinder miteinander spielend, die Eltern plaudernd. Zu den Gratulanten reihte sich auch der Kasper und Prinzessin Goldhaar ein, die den Himbeersirup zu den selbstgebackenen Kuchen spendierten... Seitens der Gemeinde Männedorf als Trägerin des Elki waren Sozialsekretärin Nadine Kramer und als Behördenmitglieder Eva Hauser (SP) und Etienne Ruedin (CVP) zugegen. Gerne hätten sie dem Elki zum Jubiläum die seit Jahren versprochenen Aussenspielgeräte mitgebracht. Die zuständige Liegenschaftenabteilung hat nun aber kürzlich versichert, dass was lange währe für die nächste Generation Kinder endlich gut werde.

Dienstag, 25. April 2017

Begeisterung für Landessprachen

Es gibt Lehrerinnen und Lehrer, die das Französische in der Primarschule unterrichten, aber die Sprache zu mangelhaft beherrschen, um den Weg nach einer Bus-Haltestelle erfragen zu können. Die fehlende Fähigkeit als Folge der fehlenden Freude, sich ennet der Saane barrierenfrei zu bewegen, ist der wesentliche und nie eingestandene Grund für die Ablehnung des Frühfranzösischen.

Hätte die Lehrerschaft die Schönheit, den Reichtum und die Nützlichkeit des Französischen, die Faszination der französischen Welt und die enormen Leistungen der Romandie für die Schweiz entdeckt, wäre unsere zweite Amtssprache ein begeistert erteiltes Schulfach. Die Wirklichkeit besteht aus Ächzen und Stöhnen und aus der verzweifelten Suche nach Ausreden, um das Französisch an der Primarschule zu bodigen.

Das Hickhack um das Französisch an der Primarschule ist Kleingeisterei. Mag die Wissenschaft für die Suche nach Vorteilen und Nachteilen ihren orientierenden Dienst versagen: einig ist sie sich im Urteil über den hohen kulturellen und impulsgebenden Wert eines viersprachigen Landes und den daraus zu ziehenden Gewinn für den Einzelnen.

Es müsste eine Selbstverständlichkeit sein, die Schulkinder früh mit unserem spannenden Lebensraum vertraut zu machen und ihnen den sprachlichen Zugang zu erleichtern. Diese Zielformulierung mit staatslenkender Beherztheit wäre Sache der Politik. Die Pädagogik hätte sich um die praktische Umsetzung dieser Vorgabe zu kümmern und um die Überwindung bedenkenträgerischer Verzagtheit. Alex Bänninger

Zum Thema lesenswert ist das „Dossier Mehrsprachigkeit“ im „Bulletin SAGW“ 1/2017, das die Schweizerische Akademie für Geistes- und Sozialwissenschaften viermal jährlich herausgibt.
Ebenfalls zum Thema: Podiumsdiskussion in Meilen am 2. Mai.

Donnerstag, 13. April 2017

200 Jahre Sozialbehörde Männedorf

Der Ausbruch eines indonesischen Vulkans führte heute vor 200 Jahren zur Gründung der Sozialbehörde Männedorf. Aus aktuellem Anlass rekapituliert die CVP Männedorf die wechselhafte und spannende Geschichte dieser Behörde, die oft etwas im Schatten des Gemeinderates und der Schulpflege steht.


Die grösste bekannte Eruption eines
Vulkanes veränderte Männedorf.
Im April 1815 brach der Vulkan Tambora im heutigen Indonesien aus – und zwar so heftig, dass die ausgestossene Schwefel- und Aschewolke sich rund um die Erde verteilte und das Sonnenlicht so stark filterte, dass die Temperaturen bis 1819 merklich abkühlten. Im „Jahr ohne Sommer“ 1816 (die ZSZ berichtete) gab es Schnee und Ernteausfälle, die süddeutschen Staaten liessen ihre Grenzen für Nahrungsmittelexporte in die Deutschschweiz schliessen, die Preise schossen in die Höhe. Die Situation der Bevölkerung verschlechterte sich über den Winter 1816/17 dramatisch. Der Gemeinderat von Männedorf sah sich zum Handeln gezwungen. Da er und der Stillstand (reformierte Kirchenpflege) jedoch schon stark durch die übrigen Aufgaben belastet waren, beschlossen die beiden Behörden am 13. April 1817, ein neues Gremium ins Leben zu rufen: die heutige Sozialbehörde.

Im Waschhaus Billeter begann 1817
die Arbeit der heutigen Sozialbehörde
Männedorf. (Foto: Ruedin)
Im Waschhaus des Kaspar Billeter auf Blatten, in dem sich heute eine Craniosacral-Praxis befindet, wurde Sozialhilfeempfängern täglich eine Portion frisch zubereiteter Suppe abgegeben; die übrigen Einwohner konnten ebenfalls Suppe beziehen, zwar nicht gratis, jedoch stark subventioniert. Finanziert wurde diese „Suppenanstalt“ durch eine neu eingeführte „Armensteuer“ von sechs Rappen pro hundert Franken Vermögen. Nach dem Rückgang der Teuerung wurde die Suppenabgabe im Mai 1818 zwar eingestellt; um auf die ungeliebte Armensteuer verzichten zu können, schwebte Männedorf die sich selbstfinanzierende Sozialhilfe vor. Kurzerhand nahm die Sozialbehörde die Funktion einer Baukommission war und plante ein Armen- und Arbeitshaus, den 1819 für 8160 Gulden erbauten Allmendhof (heutiges Haus B). Arme und Alte bekamen dort zwar Kost und Logis, mussten dafür auf dem angegliederten Bauernhof und in der Hauswirtschaft mitarbeiten. Auf die Armensteuer konnte fortan verzichtet werden.
Allmendhof und Allmendhöfli 1908.
(Archiv Ortsgeschichte)

Die Waisenkinder in Männedorf
haben es vor dem Allmendhöfli
lustig - zumindest als 1900 der
Fotograf kam. (Archiv Ortsgeschichte)
Es zeigte sich, dass die Unterbringung von Armen, Alten, Alkoholikern und Waisenkindern im gleichen Schlafsaal ungeeignet war. Entsprechend wurde neben dem Allmendhof 1867 ein Kinderhaus erstellt, das sogenannte Allmendhöfli. Erst 1914 wurde der Waisenhausbetrieb ganz vom Allmendhof getrennt und er bezog einen Neubau in der Gruben. Am Vorabend des zweiten Weltkrieges wurden die Waisenkinder in Pflegefamilien plaziert und das Waisenhaus dem Kanton verkauft. Es beherbergt heute die kinderpsychiatrische Kinderstation Brüschhalde. Das Armenhaus hiess ab 1921 Bürgerheim und nach 1949 Altersheim. Das Angebot wurde 1956 mit einer Pflegeabteilung erweitert. Damals sprach man noch von einem Asyl für Chronischkranke. Daneben kümmerte sich die Sozialbehörde um die Suchtprävention, um das 1912 gesamtschweizerisch einheitlich geregelte Vormundschaftswesen, das sie per 2013 an die kantonale Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde abtreten musste. Später kamen neben der wirtschaftlichen Hilfe die Betreuung von Asylsuchenden – hier konnte die Sozialbehörde immerhin auf Erfahrung der Betreuung von 300 internierten französischen Soldaten der Bourbaki-Armee 1870/71 im Neugut zurückgreifen – und vor einem Jahrzehnt das Eltern-Kind-Zentrum dazu.

Das neue Waisenhaus von 1914
dient heute der Psychiatrischen
Uniklinik als Kinderstation.
(Zeichnung Mathilde Bunn)
So wie sich die Aufgaben der Sozialbehörde im Verlaufe der vergangenen 200 Jahre immer wieder geändert haben, wechselte auch deren Name. So trifft man in den alten Akten unter anderen auf Begriffe wie Armenpflege. Was sich jedoch wie ein roter Faden durch die vergangenen Jahrhunderte zieht, ist, dass die Sozialbehörde den Gemeinderat seit 1817 im sozialen Bereich entlastet, mit grosser Umsicht in Not geratenen Menschen beisteht und unterstützt, wieder wirtschaftlich unabhängig zu werden. Dies geschieht nicht immer ohne Diskussionen – weder 1817 bei der Einführung der Armensteuer, noch 2017 bei der Anpassung an die neue Gemeindeordnung. Sicher ist jedoch: Auch in den kommenden Jahren wird die Sozialbehörde in Männedorf sich um Bedürftige kümmern, ab Mitte nächsten Jahres in einer neuen Form, wieder einmal unter einem neuen Namen und nicht mehr als selbständige Kommission. Was bleibt, ist ihr Einsatz für Menschen in Not – auch im dritten Jahrhundert. Etienne Ruedin

Quellen:

  • Carl Bindeschedler: Geschichte der Gemeinde Männedorf. Stäfa, 1938.

  • Etienne Ruedin: Mänidorf, es Läsibuech. Eigenverlag: Männedorf, 1990.
  • Peter Ziegler: Männedorf. Gemeindeverwaltung: Männedorf, 1975