Sonntag, 16. Dezember 2018
Lorenz Schmid fordert eine neue Strategie für das Spital Männedorf
Ein Thema, das der Bevölkerung seit Jahr und Tag unter den Nägeln brennt, sind die steigenden Kosten im Gesundheitswesen.
In diesem Bereich hat Lorenz Schmid in den letzten Jahren im Gesundheitswesen erreicht: Eine vernünftige Spitallandschaft ohne Übermass. Damit Sie auch in Zukunft möglichst kosteneffizient und professionell behandelt werden.
Das reicht jedoch noch nicht. Wir fordern:
Prämienverbilligung: 80% genügen nicht! Die CVP fordert wieder eine Erhöhung auf 100%. Um den Regierungsrat zur Erhöhung des Beitrags zu zwingen, hat die CVP die Volksinitiative "Raus aus der Prämienfalle" lanciert. Unterschriftbogen hier herunterladen
Ausserdem braucht es eine neue Strategie für das Spital Männedorf. Mit der Fokussierung auf ein für den Bezirk Meilen spezifisches Angebot und dem Ausbau der ambulanten Kompetenzen sichern wir die Zukunft unseres Regionalspitals.
Montag, 3. Dezember 2018
Plant Regierung Velobahn statt Eisenbahn?
Kantonsrat Lorenz Schmid, Männedorf, hat sich von der 90-Jahrfeier der CVP Männedorf inspirieren lassen und will von der Regierung wissen, ob es bereits Überlegungen dazu gibt, die Bahninfrastruktur unterirdisch zu führen, und welche Kosten dabei entstehen würden. Er könnte sich auf dem Bahntrasse gut eine e-Velobahn für Pendler vorstellen.
Montag, 19. November 2018
90 Jahre CVP Männedorf: 6 Visionen für die Zukunft
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| Sonnige Aussichten oder Untergangsstimmung? |
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| Verdichten war, ist und bleibt das Gebot der Stunde |
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| Strebel behauptet, Bahn und Strasse schneiden die Dörfer vom See ab. |
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| So sah es der Karikaturist des Tages-Anzeigers einige Tages später. |
Die vierte Vision
betrifft den Seeuferweg. Das linke Ufer ist bei der Verwirklichung
dieser Vision schon viel weiter, als die Goldküste, auch wenn es in
Männedorf unterhalb des Kreisspitals einen schönen Abschnitt gibt.
Hingegen zeigt die sich dieser Tage bietenden Gelegenheit, durch den
Kauf einer Liegenschaft zur Arrondierung eines bestehenden Parks am
See in Männedorf, welche die CVP sehr unterstützt, dass die sechs
Millionen Franken, welche dem Kanton jährlich für den Seeuferweg
zur Verfügung stehen, nur sehr kleine Schritte ermöglichen. Es
wurde jedoch auf Beispiele aus Küsnacht und am anderen Ufer
hingewiesen, wie Teilstücke auch über Stege ohne Landerwerb
miteinander verbunden werden können.
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| attraktiv, schnell und oft über den See |
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| Zuerst eine Seestadt Männedorf-Uetikon-Meilen |
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| Festredner Dr. Lorenz Schmid |
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Montag, 12. November 2018
Ja zu mehr Seezugang
Die CVP Männedorf unterstützt den Kauf eines Seegrundstücks im Dorfzentrum (Urnengang vom 25. November 2015).

Sollen wir ein Grundstück mit Seeanstoss kaufen? Diese Frage stellt sich dem Stimmbürger dieser Tage. Konkret geht es um den Kauf eines Grundstückes, das direkt an eine öffentliche Anlage bei der Dorfhaab grenzt. Nach Ansicht der CVP ist die Politik des Gemeinderates richtig, das Grundstück jetzt zu kaufen und die Nutzung im Laufe der kürzlich lancierten Zentrumsentwicklung zu definieren.
Zwar stellt sich bei diesem Grundstück die Frage „cui bono“ - wem nützt es? Oder was ist der zusätzliche Nutzen? Für 26 Meter Seeanstoss 4 Mio auszugeben, das ist viel Geld.

Sollen wir ein Grundstück mit Seeanstoss kaufen? Diese Frage stellt sich dem Stimmbürger dieser Tage. Konkret geht es um den Kauf eines Grundstückes, das direkt an eine öffentliche Anlage bei der Dorfhaab grenzt. Nach Ansicht der CVP ist die Politik des Gemeinderates richtig, das Grundstück jetzt zu kaufen und die Nutzung im Laufe der kürzlich lancierten Zentrumsentwicklung zu definieren.
Zwar stellt sich bei diesem Grundstück die Frage „cui bono“ - wem nützt es? Oder was ist der zusätzliche Nutzen? Für 26 Meter Seeanstoss 4 Mio auszugeben, das ist viel Geld.
Wenn das Grundstück Teil einer Gesamtstrategie sein kann, ist der Kauf trotzdem richtig. Auch wenn man die Gesamtstrategie derzeit in ihrer Ausgestaltung noch nicht klar sieht, ist es für die CVP der richtige Weg. In der Planung muss man in grösseren Zeiträumen rechnen, und man muss Chancen nutzen, wenn sie sich bieten. Allerdings setzt dies voraus, dass man dann auch tatsächlich etwas realisiert. Das Grundstück ist keine Kapitalanlage, sondern ein Nutzen für die Bevölkerung und für die Gestaltung eines einladenden Dorfes.
CVP Männedorf gratuliert CVP Mönchaltdorf
Wir von der 90jährigen CVP Männedorf freuen uns auf eine Neugründung gleich hinter dem Pfannenstiel und gratulieren der CVP Mönchaltdorf herzlich zur Gründung!
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Samstag, 10. November 2018
Lorenz Schmid lanciert Kantonsratswahlen
Die CVP Bezirk Meilen lanciert den Kantonsrat-Wahlkampf 2019. Kantonsrat Lorenz Schmid aus Männedorf referiert.Ein Thema, das der Bevölkerung seit Jahr und Tag unter den Nägeln brennt, sind die steigenden Kosten im Gesundheitswesen.
Prämienverbilligung: 80% genügen nicht! Die CVP fordert wieder eine Erhöhung auf 100%. Um den Regierungsrat zur Erhöhung des Beitrags zu zwingen, hat die CVP die Volksinitiative "Raus aus der Prämienfalle" lanciert.
Unterschriftbogen hier herunterladen
Und das gleiche Anliegen auf nationaler Ebende: Kostenbremse hier unterschreiben!
Donnerstag, 1. November 2018
Nein zu Abschottung und Diskrimierung
Warum die "Selbstbestimmungsinitiative" der nächste Schritt ins wirtschaftliche Abseits ist sehen Sie – jetzt im neuen Film von Martin Guggisberg:
Die Schweiz ist selbstbestimmter ohne die "Selbstbestimmungsinitiative". In diesem Kurzfilm werden wichtige Verträge angesprochen, die unsere guten Beziehungen zu Europa und der Welt regeln.
Die Schweiz ist selbstbestimmter ohne die "Selbstbestimmungsinitiative". In diesem Kurzfilm werden wichtige Verträge angesprochen, die unsere guten Beziehungen zu Europa und der Welt regeln.
Die Initiative verlangt, dass die momentan gültige und funktionierende Rechtsordnung angepasst wird. Neu soll die Bundesverfassung über allen internationalen Verträgen stehen. Doch genau dank diesen internationalen Verträgen ist die Schweiz so erfolgreich und sicher, wie sie heute ist.
3 Gründe wieso es ein NEIN gegen die "Selbstbestimmungsinitiative" braucht:
- Die Initiative gefährdet nicht nur die Abkommen mit der EU, sondern auch andere rund 600 internationale Verträge, die für den Erfolg unserer Wirtschaft ausschlaggebend sind.
- Als Exportnation sind wir auf stabile wirtschaftspolitische Beziehungen zu unseren Nachbarn angewiesen. Andere Länder schätzen die Schweizer Verlässlichkeit. Wer mit uns Verträge schliesst, soll sich auch weiterhin auf uns verlassen können. Denn nur so sind wir ein glaubwürdiger und verlässlicher Vertragspartner.
- Mit der Initative werden unsere Rechte geschwächt. Die Schweiz müsste den Europarat verlassen.
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